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Würzburger St. Bruo-Werk eG schüttet 4 % Dividende aus

07.10.2013

Auf ein erfolgreiches Jahr blickt das Würzburger St. Bruno-Werk zurück. In der jüngsten Vertreterversammlung der Wohnungsgenossenschaft wurde bekannt, dass sie im zurückliegenden Geschäftsjahr 2012 erstmals seit Bestehen eine Bilanzsumme von über 80 Millionen € erreichte. Den Genossenschaftsmitgliedern werden deshalb 4 5 Dividende ausgeschüttet.

Für weitere vier Jahre in den Aufsichtsrat des St. Bruno-Werks  wurden Klaus-Peter Michler (links) und Bruno Greier (Mitte) gewählt. Es gratulierten (v.l.) Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Adolf Bauer, Vorstand Siegfried Issig, Domkapitular Dr. Jürgen Lenssen, Geschäftsführender Vorstand Frank Hermann, Vorstand Manfred Bätz, Schriftführer Stephan Siegl und Ehrenvorsitzender Karl Stahl.  |  Foto: Ingrid Weigert Für Neubau, Instandhaltung und Modernisierung investierte das St. Bruno-Werk rund 9,4 Mio. € in Würzburg, Aschaffenburg, Münnerstadt, Zeil, Maßbach und Oerlenbach. Wichtigste Projekte waren dabei Neubau und Sanierungsmaßnahmen in  der Würzburger Spiegelstraße sowie Generalmodernisierungen in der Goethestraße und der Breslauer Straße. Auch 2013 solll kontinuierlich weiter investiert werden.

Dass das St. Bruno-Werk eine vorausschauende und wirtschaftlich sinnvolle Strategie verfolgt, machte der geschäftsführende Vorstand Frank Hermann anhand einiger statistischer Zahlen deutlich: Die Eigenkapitalquote der Genossenschaft liegt mit 46,3 % rund 3 % über dem Mittelwert des Betriebsvergleiches des VdW Bayern für vergleichbare nordbayerische Wohnungsgenossenschaften. Auch die Zahl der Mieterwechsel liegt etwa im Durchschnitt des Betriebsvergleiches. Rund 46 % des Wohnungsbestandes ist bereits modernisiert.

Das St. Bruno-Werk verwaltet derzeit 2.673 eigene und 538 fremde Wohnungen in der Diözese. Für sechs von der katholischen Kirche getragene Studentenwohnheime ist es ebenfalls zuständig.

Bei den anstehenden Wahlen für den Aufsichtsrat erhielten Rechtsanwalt Bruno Greier sowie Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Klaus-Peter Michler erneut für vier Jahre das Mandat. (Siehe Foto!)