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Forderung in 4 Punkten an die bayerische Staatsregierung: dem „Ausbluten“ des ländlichen Raums entgegenwirken!

20.07.2013

Bambergs Erzbischof Dr. Ludwig Schick und der Direktor des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern), Xaver Kroner, führen eine Unterschriftenliste an, mit der Kommunalpolitiker sowie Vertreter der Immobilienbranche und der Wohlfahrtspflege an die bayerische Staatsregierung appellieren, ihre Förderpolitik zu reformieren.

Bambergs Erzbischof Dr. Ludwig Schick und Xaver Kroner, Direktor des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen, sowie kommunalpolitisch und anderweitig Engagierte aus Oberfranken unterschrieben ein an die Staatsregierung gerichtetes 4-Punkte-Programm für Wohnen und Soziales im ländlichen Raum. Initiiert hatten dies Helmar Fexer (rechts), stellvertretender Caritasdirektor für die Erzdiözese Bamberg, und Dr. Klemens Deinzer (links), Vorstand des kirchlichen Wohnungsunternehmens Joseph-Stiftung. Nötig sei, ein gemeinsames Programm für Wohnen & Soziales insbesondere im ländlichen Raum aufzulegen, machten die über 100 Unterzeichner deutlich. Das Positionspapier war im Zuge eines Fachforums erarbeitet worden, zu dem der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e. V., der Oberfranken Offensiv e. V. und das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung am 19. Juli 2013 ins Bamberger Bistumshaus „St. Otto“ eingeladen hatten.  |  bs

Ausführlicher Bericht
4-Punkte-Programm: Positionspapier 13_07_19