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Eichstätter Bischof macht in seiner Diözese das St. Gundkar-Werk zur Immobilien-Koordinationsstelle für Flüchtlinge

07.07.2015

Die St. Gundekar-Werk Eichstätt GmbH hat in ihrem Unternehmen eine Immobilien-Koordinationsstelle für Flüchtlinge eingerichtet und somit einen entsprechenden Auftrag von Bischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB gerne angenommen. Hier werden Informationen gesammelt über denkbar geeignete, leer stehende Häuser, Wohnungen und sonstige Immobilien zur kurzfristigen Unterbringung von aufenthaltsberechtigten Asylanten, vorrangig Familien. Ebenso werden Hinweise auf unbebaute Grundstücke überprüft.

Bischof Gregor Maria Hanke OSB │ Foto: Bistum Eichstätt Das St. Gundekar-Werk gehört dem KSD (Katholischer Siedlungsdienst e. V., Bundesverband für Wohnungswesen und Städtebau) an. Dessen Jahrestagung stand heuer unter dem Leitwort: „Option für die Bedrängten - Flüchtlingen und Ausgegrenzten ein Heim geben". Die hier formulierten Wünsche und Absichten wurden in der Diözese Eichstätt unverzüglich in die Tat umgesetzt. Das „Pastoralblatt“ veröffentlichte jetzt in seiner neuen Ausgabe für Juli 2015 die Kontaktdaten.

Die Koordinationsstelle beim St. Gundekar-Werk wird von Isabelle Betz betreut. Montags bis freitags ist sie jeweils von 9:00 bis 12:00 Uhr telefonisch unter 09122 309-13 zu erreichen. Ihre E-Mail-Adresse: isabelle.betz@gundekar-werk.de.

Immobilien für den genannten Zweck werden seitens des St. Gundekar-Werks in Absprache mit dem Bischöflichen Bauamt begutachtet. Mit den Verantwortlichen vor Ort wird das weitere Vorgehen abgestimmt.