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Solider und verlässlicher Partner rund um die Immobilie in der Diözese Eichstätt

02.01.2013

Das St. Gundekar-Werk verwaltet aktuell fast 7.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Über 4.300 bilden den eigenen Bestand, wovon wiederum zwei Drittel der Belegungsbindung nach Sozialkriterien unterliegen.

Jubilarehrung beim St. Gundekar-Werk zum Jahresende 2012: Von links: Domdekan Willbald Harrer, Leitender Finanz- und Baudirektor der Diözese Eichstätt und somit Vertreter des Hauptgesellschafters, Sibylle Eckstein, Gerhard Müller, Babette Günther-List, Horst-Dieter Baaske, Geschäftsführer Peter-Stephan Englert und Egon Flohry. | Foto: Ursula Kaiser-Biburger Diese Zahlen gab Peter-Stephan Englert, Geschäftsführer des St. Gundekar-Werks, in der Vorweihnachtsfeier des Unternehmens bekannt. Die Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement für die bemerkenswerte Größe verantwortlich zeichnen, standen im Mittelpunkt des Beisammenseins. Die Betriebsjubilare erfuhren eine besondere Ehrung - im Beisein des Leitenden Finanz- und Baudirektors Domdekan Willibald Harrer als Vertreter des Hauptgesellschafters, der Diözese Eichstätt, sowie des Domkapitulars und Dekans Alois Ehrl und des ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden und langjährigen Geschäftsführers Karl Frank.

Domdekan Harrer würdigte das solide und erfolgreiche Schaffen der gesamten Belegschaft. Zusammen mit Geschäftsführer Englert und der Betriebsratsvorsitzenden Maria Schneider zeichnete er die Jubilare aus. Sibylle Eckstein erhielt für 35 Jahre Unternehmenszugehörigkeit in der Hauptverwaltung die Urkunde des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern). Ebenfalls auf 35 Jahre konnte Babette Günther-List aus Schwabach blicken; sie ist als Hausmeisterin eingesetzt. Seit 25 Jahren ist Gerhard Müller beim St. Gundekar-Werk als Hausmeister in Nürnberg-Eibach tätig. Die Aufgaben des Hausmeisters in den Wohnanlagen in Nürnberg-Langwasser nimmt Horst-Dieter Baaske seit 20 Jahren wahr. Ebenso lange kümmert sich Egon Flohry in Weißenburg um die St.-Gundekar-Immobilien.

Domkapitular Ehrl trug zum besinnlichen Programm eine Meditation bei. Eberhard Federlein spielte auf der Zither adventliche Lieder. Geschäftsführer Englert berichtete, dass von den unternehmenseigenen Wohnungen derzeit 14 nicht vermietet seien. Dies entspreche einem Anteil von 0;32 %. Auf das Jahr 2012 rückblickend betrachtet, habe das St. Gundekar-Werk 94 der über 4.300 eigenen Mietwohnungen, davon 835 Seniorenmietwohnungen, modernisiert. Für Dritte wurden 1.897 Eigentumswohnungen, 423 Studentenapartments sowie 248 sonstige Objekte betreut. Auch hier habe man einen leichten Anstieg der Zahlen verzeichnen können. Für das Jahr 2013 seien Neubauvorhaben in Ingolstadt, Nürnberg, Schwabach, Reichelsdorf und Katzwang ebenso vorgesehen wie die Modernisierung von 83 Mietwochnungen im Süden von Nürnberg, in Katzwang, Feucht, Roth, Ingolstadt und Eichstätt.

Das Gesamtergebnis ermögliche, so Peter-Stephan Englert, dass das Unternehmen sichere Arbeitsplätze mit Urlaubs- udn Weihnachtsgeld biete. Das St. Gundekar-Werk sei seit 58 Jahren und auch in Zukunft ein seriöser und verlässlicher Partner rund um die Immobilie in der Diözese Eichstätt.  |  bs