Aktuelles

Präsentation der katholischen Siedlungswerke auf dem Ökumenischen Kirchentag

20.05.2010

In München ist am 16. Mai 2010 der 2. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) zu Ende gegangen. Erzbischof Dr. Robert Zolitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, betonte beim Abschlussgottesdienst, dass die Veranstaltung jung und alt, groß und klein aus beiden christlichen Konfessionen zusammengebracht habe. Die Kirchen hätten zudem demonstriert, wie viel sie zum gesellschaftlichen Leben betragen.

Der Katholische Siedlungsdienst (KSD e. V.) lud unter anderem zu einer Podiumsdiskussion ein zum Thema: „Gemeinsam statt einsam – Wohnformen der Zukunft für alle Generationen planen und bauen". Der rege Zuspruch von mehreren Hundert Gästen ließ erkennen, dass die kirchlichen Wohnungsunternehmen die Anliegen der Menschen erkennen und sich um Lösungen kümmern. Auch fand die paritätische Besetzung der Expertenrunde bei den Zuhörern viel Zustimmung. Weitere Informationen erhielten sie beispielsweise am Gemeinschaftsstand von Katholischen Siedlungsdienst in Deutschland, dem Katholischen Wohnungs- und Siedlungsdienst in Bayern (KWSD Bayern e. V.) sowie dem Katholischen Siedlungswerk München GmbH.

Zahlreiche KSD- bzw. KWSD-Mitglieder nutzen die Gelegenheit zum fachlichen Austausch. Beispielsweise besuchten Gesellschaftervertreter, Aufsichtsrat und Geschäftsführung der St. Gundekar-Werk Eichstätt Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH am 15. Mai den ÖKT. Empfangen wurden sie vom geschäftsführenden Vorstand des KSD, Ulrich Müller (Berlin), und dem 1. Vorsitzenden des KSD, Dr. Wolfgang Pfauffer (Bamberg). Der Geschäftsführer des St. Gundekar-Werks und 2. Vorsitzende des KSD, Peter-Stephan Englert, informierte mit beiden KSD-Vorständen über die politische Arbeit des Verbandes und über die Interessenvertretung der katholischen Wohnungs- und Siedlungsunternehmen bei den Bundesministerien und verschiedenen Politikern in Berlin. Nach einem Erinnerungsfoto startete die Gruppe zu einem Rundgang durch die Messehallen, wobei vorrangig der Stand der Diözese Eichstätt das weitere Ziel war.